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Aktuelles

Wir freuen uns über unsere neue Webseite, hochgeladen Ende April 2019.

05. Mai 2021

BR24, "Darüber spricht Bayern":

https://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-um-museums-neubau-am-schloss-nymphenburg,SWSdDfO

BR Abendschau der Süden:

https://www.br.de/mediathek/video/biotopia-streit-um-museumsneubau-am-schloss-nymphenburg-av:6092f2de981d270007657b39

 

03. Mai 2021

Das Denkmalnetz Bayern ist ebenfalls der Auffassung, dass die Gesamtanlage von Schloss Nymphenburg durch den Neubau und die daraus folgende Infrastruktur erheblich beeinträchtigt werden würde und unterstützt mit allem Nachdruck die Online-Petition.

https://www.denkmalnetzbayern.de/index.php/menueeintrag/index/id/17/seite_id/2889

 

29. April 2021

Der Aktionskreis für Schloss Nymphenburg startet eine Online-Petition.

https://www.openpetition.de/petition/online/biotopia-im-schloss-nymphenburg-stoppen

 

25. März 2021

Der Verband deutscher Kunsthistoriker hat Schloss Nymphenburg in die Rote Liste der gefährdeten Baudenkmäler aufgenommen:

"Der geplante Neubau für das Museum BIOTOPIA würde die Erscheinung des Schlosses beschädigen und widerspricht der ursprünglichen Konzeption der Anlage."

https://kunsthistoriker.org/verband/rote-liste/schloss-nymphenburg/

 

05. Februar 2021

Im Übrigen.
Seit dem 16. Jahrhundert haben alle Werke der Baukunst drei wesentliche Qualitäten, die Ebenmaß und Schönheit ausmachen. Dies sind Symmetrie, Einheitlichkeit und Proportionen durch Gleichmaß und Goldenen Schnitt. Sie definieren den Baukörper und machen seine Wirkung aus. Jede Störung wird als Verletzung und Beschädigung gesehen. Die Axialität ist die Grundlage der Architektur und begründet ihren Kanon in Grundriss und Aufriss. Dies macht die Körperhaftigkeit der Architektur aus. Das Bauwerk gewinnt seine Qualität durch die Einheitlichkeit des Baumaterials, der Farbigkeit und den Elementen der Gliederung und des Ornaments. Eben dies ist in Schloss Nymphenburg konsequent angewendet und entsprechend umgesetzt. Je vollkommener ein Werk der Baukunst ist, umso empfindlicher ist es gegenüber Eingriffen. Das großartige Bauwerk mit seinem Pavillonsystem folgt in seiner Struktur Regeln der Komposition, die es zum Kunstwerk machen. Daran haben sich umsichtig und vorsichtig Generationen von Architekten gehalten, welche die Schlossanlage vom 17. bis ins. 20. Jahrhundert konsequent ausbauten, weil sie die Grundstrukturen des Baus erkannten. Das Schloss ist kein Konglomerat mit Anbauten und Zubauten, sondern ein herausragendes homogenes Werk der Baukunst, bei dem Struktur, Licht und Farbe den Eindruck der Einheitlichkeit ausmachen. Das Ganze steht im Einklang mit seinen Teilen. Verletzungen des Kunstwerks stören empfindlich seine beabsichtigte Wirkung. Mit äußeren Merkmalen wie Traufhöhe, Firsthöhe, Kubatur und Linienführung wird ein Bauwerk hingegen nicht erfasst und ein Baudenkmal nicht beschrieben, das andere Qualitäten besitzt.
© Hans Ottomeyer, 02/2021

 

20. Janurar 2021

Die Fenster des Instituts für Genetik wurden im Dezember 2020 vom Museum Mensch und Natur mit einem Adventskalender bespielt. Dieser zeigte: das Bestandsgebäude hätte Potenzial. Nun regt sich erneut Widerstand.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/abriss-in-nymphenburg-geplant-wut-am-schlossrondell-art-699643

25. November 2020

Erstmals fragt die SZ zu den geplanten Hochhäusern kritisch nach:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-paketposthalle-hochhaeuser-investor-1.5127163?fbclid=IwAR3ZTZaj5UM1yFoYRGx49Uqy_gYVzpHaaqnoaAM3SMf6nJXhScEjbEM4DEQ

"Er räumt ein, dass die Türme, wenn die Stadt den Bau erlaubt, vom Schloss aus zu sehen sein wären. Er selbst sähe darin eine "Bereicherung". Das müsse aber jeder für sich beurteilen. Man habe auch ein Bild, das den Sichtbezug zeigt, bei einer Informationsveranstaltung "ehrlich vorgestellt". Die Anfrage, ob er das Bild für Berichterstattung freigebe, lässt Büschl unbeantwortet. Zuvor hatte er erklärt, dass die Visualisierungen überarbeitet würden."

Wir kommentieren: Soviel zur Überzeugung des Investors Büschl, die Stadtgesellschaft stünde hinter dem Projekt. Tut sie nur, solange sie mit peinlich geschönten Perspektiven getäuscht wird.

"Wenn er es sich einfach gemacht hätte, hätte er geplant, was "ganz wenige sogenannte Denkmalschützer fordern: ein langweiliges, gleichförmiges, austauschbares Stück Stadt", so Büschl."

Wir kommentieren: Nein, wünschen sich die Denkmalpfleger nicht. Sondern Rücksichtnahme auf ein nicht langweiliges, und nicht austauschbares Denkmalensemble in München: Schloss Nymphenburg! Damit sich die Stadtgesellschaft an dieser einzigartigen Schloss- und Parkanlage weiterhin "bereichern" kann.

 

09. November 2020

Das Denkmalnetz Bayern kommentiert die Berichterstattung im Bayerischen Fernsehen am 01.11.2020:

https://www.br.de/mediathek/video/nymphenburger-schloss-umstrittene-plaene-fuers-neue-naturkundemuseum-av:5f9dd86aca6ec6001be60130

Folgt man der „tagesaktuellen“ Kartierung in der Denkmalliste der dafür zuständigen Fachbehörde (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege), dann besteht die Nymphenburger Schlossanlage in München aus einem Ensemble, das Gebäude, Grundstücksparzellen, Park oder Gewässer umfasst. Und weil ein Ensemble als Baudenkmal definiert ist, steht die kultur- und kunstgeschichtlich hochrangige Gesamtanlage demnach unter Denkmalschutz. Bei näherer Betrachtung aber zeigt sich: das Schlossgebäude selbst ist lediglich als Fragment eines Baudenkmals ausgewiesen. Es fehlt etwa die Hälfte des Nordflügels, der nach 1945 wiederaufgebaut wurde. Allerdings bestimmt dieser Trakt die symmetrische Figuration der Schloss-Architektur ganz wesentlich mit, ist also schlicht unentbehrlich.

Im älteren Baubestand dieses Nordflügels ist seit drei Jahrzehnten das vielbesuchte Museum „Mensch und Natur“ eingerichtet, das künftig unter der Bezeichnung „Biotopia“ wesentlich erweitert werden soll. Als Ersatz für den wiederaufgebauten Bauteil der 1960er Jahre ist ein im Rahmen eines Architekten-Wettbewerbs prämierter Neubau vorgesehen. Nach der o.g. Berichterstattung hat der inzwischen modifizierte Entwurf die unbedingte Zustimmung auch der Denkmalfachbehörde gefunden, geblieben ist jedoch u. a. der, den barocken Fassaden wenig zuträgliche, überdimensionierte Zugang vom Schloss-Rondell aus.

Bleibt nur die Frage: Wie zeitgemäß ist das Vorhaben? Sieht man einmal davon ab, dass der Standort des Museums, etwa mit dem dazu gehörenden Individualverkehr, seit jeher mit der historischen Situation kaum vereinbar ist (Parkplätze vor der Hauptansicht des Schlosses), läge es doch nahe, die benötigten Ausstellungsflächen in den bestehenden Gebäuden unterzubringen. Um Gedanken von Wieder- bzw. Weiterverwendung von Baubestand, dessen Reparatur, Grauer Energie, überhaupt Ressourcenschonung, ins Spiel zu bringen könnte man doch – zumindest – einen Kostenvergleich zu einem Neubau anstellen. Anlässlich der Stellungnahme des Landesamtes für Denkmalpflege im Rahmen der o.g. Berichterstattung, hätte man sich eine solche Anregung von dortiger Seite gewünscht und erwartet. Dies wäre der gebotenen Vorbildwirkung der öffentlichen Hand entgegengekommen und, nicht nur wegen des Corona-Virus, zeitgemäß gewesen. Denn: der Landesdenkmalrat, ein Beratergremium der Staatsregierung, hat vor Kurzem mit einer Resolution vom 24.Juli 2020 genau diese – eben tagesaktuelle – Zielrichtung eingefordert. Nachgereicht sei schließlich die Frage nach der Vorbildwirkung der öffentlichen Hand im Umgang mit deren Denkmalbestand. (vgl. https://www.stmwk.bayern.de/download/20658_Beschl%C3%BCsse-des-Landesdenkmalrats-vom-24.07.2020.pdf)

https://www.denkmalnetzbayern.de/index.php/menueeintrag/index/id/17/seite_id/2787 

 

03. November 2020

Presseerklärung

BIOTOPIA in Schloss Nymphenburg: Greenwashing hinter Fassadenkosmetik?

Anlässlich des am 1. November 2020 ausgestrahlten BR-Films „Umstrittene Pläne fürs neue Naturkundemuseum“ https://www.br.de/mediathek/video/nymphenburger-schloss-umstrittene-plaene-fuers-neue-naturkundemuseum-av:5f9dd86aca6ec6001be60130 und der geplanten Eröffnung des BIOTOPIA Labs im Botanischen Garten äußert sich die Bürgerinitiative Gemeinsam für Schloss Nymphenburg

Überarbeitete Fassadengestaltung:
Die minimal vorgenommenen Änderungen an den Fassaden verhindern weiterhin, dass sich der Neubau in das streng achsensymmetrische Schlossensemble einfügt.
Das Störendste an dem Entwurf ist, dass Staab Architekten ein eigenes, dem Schloss fremdes Gliederungsschema einführt.
Die Fensteröffnungen fügen sich weder in ihren Formaten noch in ihrem Rhythmus ein. Die kritisierten zu groß dimensionierten Zugangsbögen an der Ost- und Westseite wurden nicht verändert. Sie werden bei der in München vorherrschenden Luftströmung in West-Ost-Richtung dem Museumshof die Aufenthaltsqualität nehmen. Es wird dort schattig und zugig sein.
Der Neubau soll nun durch ein horizontales Band zwischen Erd- und Obergeschoss gegliedert werden. Solche horizontalen Bänder gibt es im Nymphenburger Schlossensemble nur an den höherrangigen Schlosstrakten. Es existiert also am direkt anschließenden Gebäudetrakt, ist aber am spiegelbildlichen Vorbild der Schwaige nicht vorhanden. Damit greifen Staab Architekten erneut willkürlich Stilelemente aus dem Formenkanon der Schlossanlage auf und lassen tieferes Verständnis nach wie vor vermissen.
Wir begrüßen, dass die goldfarben eloxierten Fensterumrahmungen aus Aluminium nach unserer Kritik aufgegeben wurden. Zu beanstanden bleibt jedoch, dass das Farbkonzept der Schlossanlage nicht aufgenommen wird. Dadurch wird die Einheit von Schloss und Rondell zerstört. Die fehlende Farbigkeit des aktuellen Entwurfes nimmt dem Bau die Auffälligkeit und Sichtbarkeit, das ist grundsätzlich positiv zu sehen. Jedoch: Wenn der Bau sich nicht mehr deutlich hervorheben soll, wozu braucht er dann überhaupt noch große Torbögen und eine fremde Gliederung?
Das Dach ist unverändert. Die Dachgestaltung ist für den Neubauentwurf schlüssig, funktioniert jedoch im - von Schleppgauben und Biberschwanzdeckung geprägten - Schlossensemble nicht.

Verfehltes Museumskonzept
Ursprüngliches Ziel eines neuen Naturkundemuseums war die Vernetzung der acht staatlichen naturwissenschaftlichen Schaumuseen und des Botanischen Gartens sowie die Aufarbeitung und Präsentationen der fünf naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns aus Zoologie, Botanik, Geologie, Mineralogie und Paläontologie. Ein Museumskonzept, das diese Sammlungen übergeht, sowie das durch die BayWa Stiftung mit 800.000 EUR finanzierte BIOTOPIA LAB lässt für dieses „Naturkunde“-Museum massive Einflussnahme der Industrie erkennen. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ein-ort-fuer-kinder-und-jugendliche-die-neugier-muss-warten-1.5099536!amp
Schon Anfang des Jahres äußerte sich der langjährige Gründungsdirektor des Museums Mensch und Natur Dr. Hans-Albert Treff kritisch zu BIOTOPIAs Umgang mit Bayerns naturkundlichen Erbe und dessen verhinderter Präsentation.
https://www.gemeinsam-nymphenburg.de/index.php/bauvorhaben/projekt-biotopia

Drastischer Kostensprung
Erstmals öffentlich benannt werden die momentan geschätzten Baukosten in Höhe von aktuell 200 Millionen. 2015 wurde die Bausumme mit 87 Millionen Euro angegeben. Die zuletzt 2017 genannten Kosten lagen bei 95 Millionen Euro. Die derzeitigen Kosten entsprechen damit 230 Prozent der ursprünglich veranschlagten Baukosten.

Wir fordern:
Gerade in Zeiten der SARS-CoV-2-Pandemie ist es dringend angezeigt, alternativ zu untersuchen, wie das renommierte Museum Mensch und Natur in den Bestandsbauten angemessen und mit überarbeitetem Museumskonzept fortbestehen kann.
Günstigere und denkmalgerechte Alternativen müssen jetzt überprüft werden.
Der Bestandsbau ist - unbestritten - ein Gebäude des Ensembles Schloss Nymphenburg. Damit schließt sich nach dem Bay. Denkmalschutzgesetz ein Abbruch aus, denn das äußere Erscheinungsbild des Ensembles ist zu erhalten!
Die untere Denkmalschutzbehörde der Stadt München als Schutzbehörde, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege als oberste Fachbehörde und das zuständige Ministerium des Freistaats Bayern sind per Denkmalschutzgesetz verpflichtet, den geplanten Abbruch der Gebäude im Ensemble zu verhindern!

Gemeinsam für Schloss Nymphenburg
München 03.11.2020
Weitere Informationen unter
https://www.gemeinsam-nymphenburg.de/
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

01. November 2020

Acht-minütiger Beitrag im BR zum weiterhin umstrittenen Neubau in Schloss Nymphenburg und zu unserer Initiative, Schloss Nymphenburg in die Welterbeliste aufzunehmen:

https://www.br.de/mediathek/video/nymphenburger-schloss-umstrittene-plaene-fuers-neue-naturkundemuseum-av:5f9dd86aca6ec6001be60130

Die Studie von Maja Hoffmann, Johannes Klühspies und Doris Fuchsberger zu Potentialen und Barrieren einer Nominierung finden Sie unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Nymphenburg bei den weblinks und hier:

https://www.researchgate.net/publication/338119675_Schloss_Nymphenburg_-_Potentiale_und_Barrieren_einer_Nominierung_als_UNESCO_Weltkulturerbe

 

30. August 2020

Der Deutschlandfunk sendet anläßlich des 175. Geburtstag von König Ludwig II. einen Beitrag, bei dem unsere Initiative mitwirkte. Am Ende wird sogar BIOTOPIA, der geplante Neubau im Nymphenburger Nordflügel, thematisiert. Wir freuen uns sehr, dass damit erstmals ein überregionaler Sender über dieses kritische Bauvorhaben berichtet.

Nymphenburger Schlosspark in München - Fantasiereich für Müßiggang und Sorglosigkeit

Max Emanuel, Kurfürst von Bayern zwischen 1679 und 1726, baute Schloss und Park Nymphenburg zur Sommerresidenz aus. Durch seinen Kunstsinn sowie den seiner Nachfolger ist der Park bis heute in ein geradezu mythisches Licht getaucht. Doch die kunstvolle Welt von Nymphenburg ist in Gefahr.

von Judith Leister

zum Lesen:

https://www.deutschlandfunk.de/nymphenburger-schlosspark-in-muenchen-fantasiereich-fuer.1242.de.html?dram:article_id=483283

zum Hören:

https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/08/30/nymphenburger_schlosspark_muenchen_dlf_20200830_1135_933da0c2.mp3

 

02. Mai 2020

Neben dem Bauvorhaben BIOTOPIA, bedroht Schloss Nymphenburg noch ein anderes geplantes Bauprojekt:

"155 Meter: geht gar nicht. Allenfalls 60 Meter hoch dürften die beiden Türme neben der Paketposthalle an der Friedenheimer Brücke aus Sicht der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung werden. So niedrig also, dass sie von Schloss Nymphenburg aus und dem Rondell davor nicht zu sehen seien, denn der Blick auf zwei derart gen Himmel ragende Klötze würde die denkmalgeschützte, weltberühmte Barockkomposition des Schlosses und seiner Garten- und Parklandschaft beträchtlich stören. Bei den Planungen für dieses Areal müsse man sich an den Vorgaben für den Bebauungsplan Birketweg (ebenfalls an der Friedenheimer Brücke) orientieren, die vor Jahren eine maximale Höhe von 60 Metern zugelassen haben, fordert der Präsident der Schlösserverwaltung, Bernd Schreiber."

Wir teilen diese Einschätzung und versuchen bereits seit der ersten Veröffentlichung 2019 Bürger und Politiker auf dieses Problem aufmerksam zu machen.

"Zu einer Forderung aus der Neuhauser Bürgerversammlung im Herbst 2019, dem Bau der 155 Meter hohen Zwillingstürme nicht zuzustimmen und die Zustimmung oder Ablehnung der Münchner zum Hochhaus-Vorhaben auf dem Paketposthallen-Areal in einem Bürger- oder Ratsbegehren zu klären, verweist Elisabeth Merk darauf, dass ein Ratsbegehren derzeit nicht vorgesehen sei."

Zitiert aus: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/neuhausen-nymphenburg-hoechstens-halb-so-hoch-1.4894368

 

15. September 2019

Trotz des herrlichen Wetters füllten rund 100 Personen am 15. September 2019 den Johannissaal von Schloss Nymphenburg. Das Münchner Forum und die Bürgerinitiative Gemeinsam für Schloss Nymphenburg hatten zu einer Podiumsdiskussion geladen. Es ging um nichts Geringeres als um die Zukunft des Nymphenburger Parks.

Genaueres findet sich in den aktuellen Standpunkten (10/2019) des Münchner Forums:

https://muenchner-forum.de/wp-content/uploads/2019/10/Standpunkte_10_2019_Messestadt.pdf#page=27