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„An keiner anderen Stelle in der Stadt‚ gelingt der Blick ins 18. Jahrhundert so gut, wie am Nymphenburger Schloss‘“, schwärmte der Generalkonservator des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege in der Süddeutschen Zeitung vom 21.04.2017. Achsensymmertrie, Proportionslehre, Farbkonzepte sowie die Zuordnung eines Ranges zu einem Baukörper prägen die Architektur des 18. Jahrhunderts – insbesondere die von Schloss Nymphenburg. Lediglich die Einhaltung von Kubatur, First- und Traufhöfe, wie sie für den Museumsneubau vom Landesamt mehrfach gefordert wurde, genügt also nicht, um den künstlerischen Maßstäben des Schlosses gerecht zu werden. Ein Bruch mit dem Ensemble zeigt sich bereits heute: So sticht der falsch gestrichene Trakt der Maria-Ward-Grundschule seit Sommer 2014 zum Leidwesen der gesamten Schlossanlage optisch hervor.

Die denkmalpflegerischen Kriterien müssen erkannt und eingehalten werden.

 

Farblich hellerer Anstrich an der Maria-Ward-Grundschule als im restlichen Schlossensemble